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	<title>Kommentare zu: OLG Koblenz: Wechselmodell kann Kinder belasten</title>
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	<description>Familienrecht &#124; Erbrecht &#124; Scheidung &#124; Ehevertrag &#124; Unterhalt</description>
	<lastBuildDate>Sat, 17 Dec 2011 07:15:19 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Rudi</title>
		<link>http://www.familienrecht-muenchen.info/familienrecht/sorgerecht/olg-koblenz-wechselmodell-kann-inder-belasten/comment-page-1/#comment-520</link>
		<dc:creator>Rudi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 07:15:19 +0000</pubDate>
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		<description>Das Oberlandesgericht hat das Kindeswohl in keinster Weise ber&#252;cksichtigt, sondern nur das Wohl der Kindsmutter.  Denn der Vater hat im Grunde ja durchweg daf&#252;r pl&#228;diert, dass die Kinder beide Eltern gleichviel haben sollen und beweis dadurch die gr&#246;&#223;ere Kompetenz.   Da die Mutter gegen eine ausgwogene Betreuung war, muss unterstellt werden, dass Probleme von ihr ausgegangen sind und das Modell unterlaufen wurde.....nichts einfacher als das.    Es w&#228;re interessant herauszufinden, wie sich das OLG Urteil auf den Unterhaltstitel auswirkte......zu 99% war dies die Motivation der Mutter das Modell zu unterlaufen.       In der Tat hatte das Modell in diesem Fall eine chaotische Form, d.h. ein viel zu h&#228;ufiger Wechsel fand statt.  Die Forderung des Vaters war richtig, auf eine wochenweise Betreeung umzustellen...ich hab diese bei mir auch praktiziert und meine S&#246;hne waren gl&#252;cklich in dieser Zeit wie noch nie...hatten bei mir und bei der Mutter ihre Freunde, ihr zu Hause und waren gesund und gut in der Schule.  Es gab fast Null  Kommunikationsbedarf  zwischen Vater und Mutter....wozu auch....alle Kleider waren auch beim Vater etc.  Die Schulbelange kl&#228;rten sich &#252;ber die Kinder und duch enge Kontakte zu den Lehrern.  
Das o.g. OLG Urteil wird als b&#246;sartiger Kindeswohl feindlich eingestelltes Urteil in die Geschichte eingehen....in 50 Jahren wird man sowas bedauern......, dass es sowas heute gab..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Oberlandesgericht hat das Kindeswohl in keinster Weise ber&uuml;cksichtigt, sondern nur das Wohl der Kindsmutter.  Denn der Vater hat im Grunde ja durchweg daf&uuml;r pl&auml;diert, dass die Kinder beide Eltern gleichviel haben sollen und beweis dadurch die gr&ouml;&szlig;ere Kompetenz.   Da die Mutter gegen eine ausgwogene Betreuung war, muss unterstellt werden, dass Probleme von ihr ausgegangen sind und das Modell unterlaufen wurde&#8230;..nichts einfacher als das.    Es w&auml;re interessant herauszufinden, wie sich das OLG Urteil auf den Unterhaltstitel auswirkte&#8230;&#8230;zu 99% war dies die Motivation der Mutter das Modell zu unterlaufen.       In der Tat hatte das Modell in diesem Fall eine chaotische Form, d.h. ein viel zu h&auml;ufiger Wechsel fand statt.  Die Forderung des Vaters war richtig, auf eine wochenweise Betreeung umzustellen&#8230;ich hab diese bei mir auch praktiziert und meine S&ouml;hne waren gl&uuml;cklich in dieser Zeit wie noch nie&#8230;hatten bei mir und bei der Mutter ihre Freunde, ihr zu Hause und waren gesund und gut in der Schule.  Es gab fast Null  Kommunikationsbedarf  zwischen Vater und Mutter&#8230;.wozu auch&#8230;.alle Kleider waren auch beim Vater etc.  Die Schulbelange kl&auml;rten sich &uuml;ber die Kinder und duch enge Kontakte zu den Lehrern.<br />
Das o.g. OLG Urteil wird als b&ouml;sartiger Kindeswohl feindlich eingestelltes Urteil in die Geschichte eingehen&#8230;.in 50 Jahren wird man sowas bedauern&#8230;&#8230;, dass es sowas heute gab..</p>
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		<title>Von: Maria</title>
		<link>http://www.familienrecht-muenchen.info/familienrecht/sorgerecht/olg-koblenz-wechselmodell-kann-inder-belasten/comment-page-1/#comment-434</link>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 07:19:49 +0000</pubDate>
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		<description>Wir praktizieren das Wechselmodell jetzt seit August 2007 (Einschulung des Kindes). Unter bestimmten Voraussetzungen mag dieses Modell auch durchf&#252;hrbar sein. Unserem Kind ist es jedoch nicht zutr&#228;glich. Zum n&#228;chsten August kommt es in die weiterf&#252;hrende Schule. Ich werde alles daran setzen, dass das Kind dann mehr Kontinuit&#228;t erf&#228;hrt. Den Mangel merkt man derzeit richtig. Und auch die Pubert&#228;t l&#228;sst gr&#252;&#223;en. Dann ist es noch wichtiger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir praktizieren das Wechselmodell jetzt seit August 2007 (Einschulung des Kindes). Unter bestimmten Voraussetzungen mag dieses Modell auch durchf&uuml;hrbar sein. Unserem Kind ist es jedoch nicht zutr&auml;glich. Zum n&auml;chsten August kommt es in die weiterf&uuml;hrende Schule. Ich werde alles daran setzen, dass das Kind dann mehr Kontinuit&auml;t erf&auml;hrt. Den Mangel merkt man derzeit richtig. Und auch die Pubert&auml;t l&auml;sst gr&uuml;&szlig;en. Dann ist es noch wichtiger.</p>
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		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://www.familienrecht-muenchen.info/familienrecht/sorgerecht/olg-koblenz-wechselmodell-kann-inder-belasten/comment-page-1/#comment-419</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 12:12:31 +0000</pubDate>
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		<description>Sauerei. Ich m&#246;chte mal wissen, warum bei einem Wechselmodell mehr kommuniziert werden muss, als wenn die Kinder von Donnerstag nachmittag bis Freitag morgen und am verl&#228;ngerten Wochende beim Vater sind? Was muss denn so viel geredet werden? Ich mache das Wechselmodell auch und wei&#223; von was ich rede.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sauerei. Ich m&ouml;chte mal wissen, warum bei einem Wechselmodell mehr kommuniziert werden muss, als wenn die Kinder von Donnerstag nachmittag bis Freitag morgen und am verl&auml;ngerten Wochende beim Vater sind? Was muss denn so viel geredet werden? Ich mache das Wechselmodell auch und wei&szlig; von was ich rede.</p>
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